Profil
Emotionalität und Wissenschaft sind für mich kein Widerspruch, sondern nur das Eingeständnis dessen was immer schon die Forschung bewegte: die Leidenschaft der Suche nach Erkenntnis, nach Orientierung in einer sich ändernden Welt und damit verbunden die Suche nach Optionen für ein zukunftgerichtetes und zugleich der Nachhaltigkeit verpflichtetem Handeln. In diesem Sinne verstehe ich meine Arbeit und insbesondere meine Forschung als praxis- und handlungsorientiert.
Forschung ist dann erfolgreich, wenn sie sich nicht nur auf Inhalte konzentriert, sondern zugleich bewusst die Prozesse und Beziehungen gestaltet: Beziehungen zwischen den Forschenden aber auch Beziehungen zwischen den Forschenden und den am Forschungsprozess beteiligten Akteuren. Die Methode des Worldwork und sein Grundverständnis für Diversität, d.h. für die Anerkennung aller Positionen und Erfahrungen, helfen mir, Gruppenprozesse zu erleichtern und gemeinsam Entscheidungen zu finden.
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